So schafft man Ergonomie am Arbeitsplatz

Die Mitarbeiter sind ständig krank, leiden unter Rückenschmerzen? Dann wird es Zeit Abhilfe zu schaffen. Das Problem ist, dass Mitarbeiter mit Rückenschmerzen öfters krank sind. Für Arbeitgeber heißt es dann handeln. Denn kranke Mitarbeiter verursachen – seien wir mal ehrlich –erhebliche Kosten. Denn in den ersten 6 Wochen der Erkrankung muss man Mitarbeiter bezahlen. Danach übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Wer als Arbeitgeber aber ein bisschen Prävention betreibt, der hat auch gesunde Mitarbeiter. Dies bedarf jedoch einer kleinen Investition. Und zwar in die Ergonomie am Arbeitsplatz. Gemeint damit ist die Schaffung der Voraussetzung, dass Arbeitnehmer am Schreibtisch keine Rücken- oder Nackenschmerzen haben. Es ist hier natürlich auch ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt. Denn die Kosten für die Schaffung von Ergonomie am Arbeitsplatz können schon ganz erheblich sein. Aus diesem Grund ist es wichtig sich im Vorfeld genau über die Kosten zu informieren.

STA-Methode

Doch nach der STA-Methode vorzugehen, ist eigentlich auch ganz sinnvoll. STA steht im Übrigen für Stuhl, Tisch, Arbeitsmittel. Das heißt, erst wird ein neuer Stuhl gekauft – ergonomisch natürlich, dann ein ergonomischer Tisch und anschließend auf Ergonomie abgestimmte Arbeitsmittel. Doch auch die Mitarbeiter können zur Ergonomie sehr viel beitragen. Dies gilt vor allem in Bezug darauf, dass sie in Bewegung bleiben sollten. Das heißt, man sollte jede Möglichkeit nutzen, um in Schwung zu bleiben. Unternehmen sollten sich auch offen zeigen gegenüber Trends aus den USA. Dort heißt es nämlich, dass Sport bzw. Bewegung während der Arbeitszeit nicht verkehrt ist. Viele Unternehmen in Europa haben dies inzwischen integriert und Fitnessräume für ihre Mitarbeiter eingerichtet.

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